Organistationen oder Unternehmen, die ein Telekommunikationsnetz betreiben und dessen Leistungen verkaufen.
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Smartphone mit Büro-Programmen wie Tabellenkalkulation, Textverarbeitung, Terminkalender und Anbindung an den Mailserver der Firma. Keine ähnliche Artikel.
(englisch buddy = Kumpel) Liste von anwesenden Teilnehmern eines Online-Treffens (Chat, Game, Newsgroup). Keine ähnliche Artikel.
(von englisch “to browse” = durchblättern) Computerprogramm zur Darstellung von Internet-Inhalten (Firefox, Internet Explorer, Opera, Safari) -> Microbrowser. Keine ähnliche Artikel.
meint verschiedene Merkmale, mit denen Mobilfunkprovider oder Netzanbieter ihre verbilligt zur Verfügung gestellten Handys markieren, zusätzlichen zum obligatorischen SIM-Lock oder Net-Lock. Zum Branding gehören das Logo, das beim Start des Gerätes angezeigt wird, spezielle vor-installierte Programme oder eine leicht erreichbare Taste, mit der ein kostenpflichtiger Service aktiviert wird. Keine ähnliche Artikel.
(Abkürzung für engl. bits per seconds) Maßeinheit für die Übertragungsgeschwindigkeit von digitalen Informationen (Daten bzw. Sprache). Keine ähnliche Artikel.
Anzeigefläche von Handys oder anderen computerisierten Geräten auf der Basis einer LCD-Anzeige.
Erstes deutsches Mobilfunknetz (Start 1958) mit handvermittelten Gesprächen, 1977 eingestellt (Nachfolger -> B-Netz).
Eine Funkzelle ist der kleinste Versorgungsbereich eines Mobilfunknetzes, also der Bereich, der von einer Basisstation eines Mobilfunknetzes erreicht werden kann. Wechselt ein Teilnehmer die Zelle, übergibt die Basisstation das Gespräch an die nächste Zelle weiter, ohne das Gespräch zu unterbrechen. Der theoretisch mögliche maximale Durchmesser einer Funkzellen im D-Netz beträgt 40 km, im E-Netz sind
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